Fragen und Orientierungspunkte
Diese Punkte zeigen, worauf ich persönlich bei einem Retreat achten würde. Sie strukturieren die redaktionelle Einordnung, sind aber keine formale Qualitätsprüfung, Zertifizierung oder Sicherheitsgarantie.
- Rechtsrahmen und belastbare Anbieterangaben
- medizinisches und psychisches Screening samt fachlicher Zuständigkeit
- Gruppengröße, Betreuungsschlüssel und nüchterne Verantwortliche
- Qualifikationen, Rollen, Einwilligung sowie Berührungs- und Sexualitätsgrenzen
- Notfall-, Eskalations- und Beschwerdekonzept
- Vorbereitung, Nachsorge, Datenschutz und kommerzielle Transparenz
Was ein Portrait nicht ist
Keine Zertifizierung, keine medizinische Empfehlung und kein Sicherheitssiegel. Auch ein ausführliches Portrait entbindet Interessierte nicht von eigener Prüfung und individueller Eignungsabklärung.
Keine gekauften Rankings
Es gibt keine Sterne, Top-10-Listen, automatischen Registrierungen oder käufliche Platzierung. Mögliche persönliche oder finanzielle Beziehungen werden sichtbar offengelegt. Ein Portrait ist eine dokumentierte redaktionelle Einordnung zum angegebenen Stand, keine dauerhafte Qualitätszusage.
Transparenzstatus
Portraits verwenden nur Statusangaben, die tatsächlich zutreffen. „Persönlich bekannt“ macht eine Beziehung transparent; es ist keine Qualitätsbewertung und kein Nachweis von Sicherheit oder Eignung.
- Persönlich bekannt
- Interview geführt
- Redaktionell eingeordnet
- Selbst erlebt